Pablo Neruda


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Pablo Neruda

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Biografie: Der Konsul Neruda

1927 tritt Pablo Neruda den Konsularischen Dienst an, der ihn unter Anderem nach Rangun, Kalkutta, Buenos Aires und schließlich ab 1935 nach Madrid führt. Als Konsul pflegt er in Madrid einen freundschaftlichen Umgang mit der jungen Dichtergeneration Spaniens, wie z.B. Garcia Lorca, Alberti oder Guillèn.

Als am 18.07.1936 der Putsch des Generals Francos gegen die Republik begann solidarisiert sich Neruda mit dem antifaschistischen Kampf. Dies hat letztlich zur Folge, dass er als Konsul abberufen wurde, bzw. Franco ihn auswies.

Die Erschießung seines Freundes Garcia Lorca führte zur politischen Radikalisierung Nerudas.


"Ich konnte meinen Gedichten nicht die Tür zur Straße verriegeln, wie ich meinem Dichterherzen auch nicht die Tür zur Liebe verriegeln konnte."


Er begann "Espana en el corazòn" (Spanien im Herzen) zu schreiben. 1937 erscheint das Werk zum ersten mal. Nerudas Dichtung wird von nun an immer politischer, er engagiert sich für die spanische Republik, kämpft gegen den Faschismus und wird aktiver Politiker in Chile.